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	<title>PCCM - Carreau Mayence</title>
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	<description>Pétanque in Mainz</description>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:25:03 +0000</pubDate>
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		<title>Hauptsach&#8217; gud gess!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Berichtchen von Roland zum 1.-Mai-Turnier in Münster-Sarmsheim.
&#8220;Mit Gabi und 2 Siegen bei schönem Wetter gut gestartet, nach (gefühlter?) 2-stündiger Pause jedoch nicht mehr richtig ins Spiel gekommen und am Kampftag der Arbeiterklasse den Rest verloren.
Dafür wurden wir von freundlichen Gastgebern in idyllischem Ambiente mit leckerer Verpflegung (die Kuchen !!) entschädigt. Wir kommen wieder!&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/imag0015.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4096" title="imag0015" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/imag0015-300x225.jpg" alt="" width="140" height="106" align="left" /></a>Berichtchen von Roland zum 1.-Mai-Turnier in Münster-Sarmsheim.<br />
&#8220;Mit Gabi und 2 Siegen bei schönem Wetter gut gestartet, nach (gefühlter?) 2-stündiger Pause jedoch nicht mehr richtig ins Spiel gekommen und am Kampftag der Arbeiterklasse den Rest verloren.<a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/imag0016.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4097" title="imag0016" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/imag0016-300x225.jpg" alt="" width="142" height="104" align="right" /></a><br />
Dafür wurden wir von freundlichen Gastgebern in idyllischem Ambiente mit leckerer Verpflegung (die Kuchen !!) entschädigt. Wir kommen wieder!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regen-Liga</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 09:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mairegen bringt Segen.  Nur nicht den Ligaspielern des PCCM.  Als Pit Elben vom Kreuznacher Bouleverein die Ligagäste begrüßte, öffnete zeitgleich der Himmel seine Schleusen. Sanftes Regenrauschen begleitete das Klackern der Boulekugeln fast den ganzen Nachmittag über. Zum Glück war die öffentliche Toilette warm geheizt - ein gemütliches Örtchen, das man nur ungern wieder verließ, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mairegen bringt Segen.  Nur nicht den Ligaspielern des PCCM.  Als Pit Elben vom Kreuznacher Bouleverein die Ligagäste begrüßte, öffnete zeitgleich der Himmel seine Schleusen. Sanftes Regenrauschen begleitete das Klackern der Boulekugeln fast den ganzen Nachmittag über. Zum Glück war die öffentliche Toilette warm geheizt - ein gemütliches Örtchen, das man nur ungern wieder verließ, um sich ins Regengrau zu stürzen.</p>
<p><span id="more-4087"></span>Wie erging es den Mainzer Ligaspielern? Nicht sehr rosig -  zweimal verloren 2:3. Die kleine gemeinsame Analyse nach Ende der Spiele (die Sonne kam durch) brachte wenig Erhellendes.  Der Vorsatz,  in Zukunft doch mehr gemeinsam zu trainieren, stieß jedoch bei allen auf Zustimmung.</p>
<p>Gegen Wörrstadt - 2:3</p>
<p>Christian-Günter-Jürgen: 13:10</p>
<p>Roland-Wim-Gaby: 10:13</p>
<p>Christian-Wim: 9:13</p>
<p>Günter-Jürgen: 5:13</p>
<p>Roland-Gaby: 13:1</p>
<p>Gegen Bad Kreuznach 2 - 2:3</p>
<p>Christian-Günter-Jürgen: 0:13</p>
<p>Roland-Wim- Gaby/Eva: 9:13</p>
<p>Christian-Roland: 13:8</p>
<p>Günter-Jürgen: 7:13</p>
<p>Eva-Wim: 13:5</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Schatten des Kühlturms</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 3. Anlauf hat es geklappt: An einem der ersten hochsommerlichen Tage haben wir diesmal den Vereinspokal nicht schon in der ersten Runde aufgeben müssen. Aber leicht haben es uns die Urmitzer auch nicht gemacht. 
Die MoDoS von Urmitz Bhf. (Montagsdonnerstagsspieler/innen) sind erst ein Jahr im Landesverband und ich dachte irgendwie, sie seien noch Neulinge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4078" title="vp1-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp1-kl.jpg" alt="" width="180" height="136" align="left" /></a>Beim 3. Anlauf hat es geklappt: An einem der ersten hochsommerlichen Tage haben wir diesmal den Vereinspokal nicht schon in der ersten Runde aufgeben müssen. Aber leicht haben es uns die Urmitzer auch nicht gemacht. <span id="more-4065"></span></p>
<p>Die MoDoS von Urmitz Bhf. (Montagsdonnerstagsspieler/innen) sind erst ein Jahr im Landesverband und ich dachte irgendwie, sie seien noch Neulinge. Aber dem ist nicht so: Viele spielen schon einige Jahre und sind daher gerade auf ihrem eigenen Boden sehr fit. Nur ist es eben ihre erste Ligasaison und daher fehlen noch Erfahrungen in der taktischen Aufteilung der Mannschaften etc. Wir waren die erste Mannschaft, gegen die sie offiziell antreten durften/mussten – und beinahe hätten sie uns auch geschafft. Sowohl der noch jugendliche Johann als auch der 81 Jahre alte Richard hatten ganz schön was drauf.</p>
<p>Am Anfang ging die Tête-Runde schon nicht so glatt über die Bühne wie von Jürgen spaßhaft angekündigt: 2 Siege in 6 Spielen war die magere Ausbeute (Ergebnisse im Detail unten). Ich kann nur von meinem<a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp2.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4078" title="vp2-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp2-kl.jpg" alt="" width="128" height="170" align="right" /></a> Tête berichten, dass Erika (spielerisch die Leaderin des Teams) es mir überhaupt nicht leicht gemacht hat. Sie legte etwas besser, ich schoss etwas besser, aber Pünktchen um Pünktchen kamen wir nur langsam voran. Am Ende hatte ich den etwas längeren Atem – ein schweres, aber auch schönes Spiel. Von den anderen habe ich v.a. viel über die Legequalitäten der Gegner gehört und was ich gesehen habe, war auch wirklich entsprechend: fast immer an der Sau.<br />
Im Doublette wollten wir es rausreißen, aber nein: 2 Spiele von 3 haben wir verloren. Aus meiner Sicht wäre da mehr drin gewesen, bei mehr Training vorher und mehr Konzentration. Ich habe mich über mich und unser Spiel kurz sehr auf- und dann möglichst schnell wieder abgeregt <img src='http://carreau-mayence.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Denn nun hat uns Jürgen eingeschärft, alles zu geben: Mit 2 gewonnenen Tripletten könnten wir noch gewinnen (die haben eine höhere Punktzahl im Vereinspokal), also nicht aufgeben! Und das haben wir in beiden Teams dann auch umgesetzt.</p>
<p><a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp3.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4078" title="vp3-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/vp3-kl.jpg" alt="" align="left" /></a>Harald, Jürgen und Christian haben es etwas schneller geschafft als Wim, Bernhard und ich, trotz der wundervollen Schussleistung von Wim in diesem Spiel. Auch wenn die Gegner schwächelten und sogar einmal austauschten: die starke Erika hat mit ihrer letzten Kugel entweder perfekt verteidigt oder sogar den Punkt gemacht und uns fast immer in Schwierigkeiten gebracht. Aber gegen Bernhard, der sich irgendwann auf seine schön sauberen Portées besann, Wim und auch mich, die ich auch gut drauf war, ging es dann auch bei uns glatt über die Bühne.</p>
<p>Die Urmitzer waren sehr nette Gastgeber und faire Gegner. Es war ein harmonischer Tag. Sie haben uns nach dem Turnier noch auf ein paar belegte Brötchen eingeladen und wir haben den Tag zusammen ausklingen lassen. Es ist schön dort, sehr ruhig bis auf ein paar Züge. Ein eigenes Vereinsheim, viele Spielfelder, keine Parkplatznot – ich beneide Vereine wie diese, bei denen die Stadt oder Gemeinde sich so ins Zeug legt (leider immer in der Provinz). Und das AKW Mühlheim-Kärlich, das vielleicht einen Kilometer entfernt liegt, stört auch nicht, wenn man weiß, dass es nie in Betrieb war. Hat fast so etwas wie Industriecharme. Kurz bevor dann vielleicht die Sonne blutrot hinter dem Kühlturm untergegangen wäre, haben wir uns auf den Heimweg gemacht.</p>
<p><em>(Wenn die anderen noch was nachtragen, füge ich das ein, ich war nicht vorbereitet, den Bericht zu schreiben).</em></p>
<p><strong>Ergebnisse der Têtes  - je 2 Punkte </strong>(Harald setzte aus):</p>
<ol>
<li>Christian - Karl-Heinz 13:9</li>
<li>Roland - Toni 10:13</li>
<li>Jürgen - Johann: 5:13 [ja, die Jugend ...]</li>
<li>Wim - Franz 7:13</li>
<li>Bernhard - Richard 4:13 [tja, die Zähigkeit des Alters ...]</li>
<li>Eva - Erika 13:10</li>
</ol>
<p><strong>Ergebnisse des Doublettes</strong> - <strong>je 3 Punkte </strong>(Bernhard setzte aus):</p>
<ol>
<li>Wim/Jürgen - Karl-Heinz/Rudi 4:13</li>
<li>Harald/Christian - Gabi/Franz 13:3</li>
<li>Eva/Roland - Erika/Toni 10:13</li>
</ol>
<p><strong>Ergebnisse des Triplettes  - je 5 Punkte </strong>( Roland setzte aus):</p>
<ol>
<li>Harald/Jürgen/Christian - Johann/Franz/Rudi 13:7</li>
<li>Bernhard/Eva/Wim - Toni (+Richard)/Hildegard/Erika 13:8</li>
</ol>
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		<title>Kleiner Ausflug in die große Welt des Pétanque</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus, der &#8220;die ausschweifenden Berichte über Liga - oder Turnierveranstaltungen&#8221; etwas ermüdend findet, möchte gerne folgende Neuigkeiten aus Frankreich vermelden:
&#8220;Soeben habe ich erfahren, dass Frankreich seine Mannschaft für die WM 2012 in Marseille benannt hat. Alain Cantarutti, der Präsident des französischen Verbandes, der technische Direktor Jean-Yves Peronnet und der Coach Alain Bideau haben folgende, ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus, der &#8220;die ausschweifenden Berichte über Liga - oder Turnierveranstaltungen&#8221; etwas ermüdend findet, möchte gerne folgende Neuigkeiten aus Frankreich vermelden:</p>
<p><span id="more-4058"></span>&#8220;Soeben habe ich erfahren, dass Frankreich seine Mannschaft für die WM 2012 in Marseille benannt hat. Alain Cantarutti, der Präsident des französischen Verbandes, der technische Direktor Jean-Yves Peronnet und der Coach Alain Bideau haben folgende, ziemlich offensive Mannschaft mit drei ausgezeichneten Tireuren aufgestellt: Philippe Suchaud, Bruno Le Boursicaud und den sehr jungen Dylan Rocher. Die drei werden verstärkt durch Henri Lacroix, der als weltbester Milieu gilt.<br />
Etwas ganz Ungewöhnliches habe ich gerade in Boulistenaute gelesen: Marco Foyot coacht die Mannschaft von Madagaskar, die Mitfavoriten um den Titel.&#8221;</p>
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		<title>Schnatter-Liga</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aus dem Verein]]></category>

		<category><![CDATA[Liga]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war unser erstes Ligatreffen in Bacharach. Obwohl ich mich auf die Liga gefreut hatte, war es eine der gefürchteten warum-tu-ich-mir-das-eigentlich-an Begegnungen. Das gefühlte Jahrestief von 2012 hing über dem Mittelrheintal, man hätte mit gefütterten Stiefeln, Winterjacke und Schal antreten müssen - tat aber keiner, denn wir haben ja Frühling! Dazu ein persönliches Handicap bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war unser erstes Ligatreffen in Bacharach. Obwohl ich mich auf die Liga gefreut hatte, war es eine der gefürchteten warum-tu-ich-mir-das-eigentlich-an Begegnungen. Das gefühlte Jahrestief von 2012 hing über dem Mittelrheintal, man hätte mit gefütterten Stiefeln, Winterjacke und Schal antreten müssen - tat aber keiner, denn wir haben ja Frühling! Dazu ein persönliches Handicap bei mir: Die Fischplatte vom Abend vorher war wohl nicht so ganz in Ordnung gewesen.</p>
<p><span id="more-4050"></span></p>
<p>So würgten wir uns durch die beiden Begegnungen. Bei der ersten gegen Bacharach waren wir siegreich, Endstand 3:2.  Nicht toll, aber immerhin gewonnen. Die zweite gegen die Kreuznacher ging fast gänzlich in die Hose - verloren 1:4!</p>
<p>Woran lag´s?  Schwer zu ergründen - die Plätze waren sehr gut bespielbar, die Bacharacher waren freundliche und aufmerksame Gastgeber. Na, vermutlich war es einfach nicht unser Tag.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Begegnung gegen <span style="text-decoration: underline;">Bacharach 2 </span>- Ergebnis 3:2<br />
a) Triplette</p>
<ul>
<li> Gaby - Roland - Günter: 10:13</li>
<li> Eva - Harald - Christian (mixte): 13:2</li>
</ul>
<p>b) Doublette</p>
<ul>
<li> Gaby - Roland: 8:13</li>
<li> Harald - Günter: 13:8</li>
<li> Eva- Christian (mixte): 13:2</li>
</ul>
<p>2. Begegnung gegen<span style="text-decoration: underline;"> Bad Kreuznach 1</span> - Ergebnis 1 : 4<br />
a) Triplette</p>
<ul>
<li> Gaby - Roland - Günter: 7 : 13</li>
<li> Eva - Harald - Christian (mixte): 7 : 13</li>
</ul>
<p>b) Doublette</p>
<ul>
<li> Gaby - Roland: 13 : 12</li>
<li> Harald - Günter: 7 : 13</li>
<li> Eva- Christian (mixte): 7 : 13</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weder verkopft noch kopflos trainieren – Mentales Training bei Sönke Backens</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Heute geht einfach gar nichts.“ – „Wenn wir da eine Schere geschossen hätten, hätten wir mit dem Päckchen ausgemacht.“ - „Mann, ich Vollidiot, schon wieder hängen geblieben!“ Jammern, Konjunktive, Selbstbeleidigungen und Ähnliches mag Sönke gar nicht. Einen Tag lang hat er uns, einer kleinen Gruppe von Schweizern/innen und Deutschen aus der Region Freiburg (bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boulekurse.de/tl_files/bilder/Kursgalerie/2d.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4023" title="soenke-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/soenke-kl.jpg" alt="" width="132" height="207" align="left" /></a></p>
<p>„Heute geht einfach gar nichts.“ – „Wenn wir da eine Schere geschossen hätten, hätten wir mit dem Päckchen ausgemacht.“ - „Mann, ich Vollidiot, schon wieder hängen geblieben!“ Jammern, Konjunktive, Selbstbeleidigungen und Ähnliches mag Sönke gar nicht. Einen Tag lang hat er uns, einer kleinen Gruppe von Schweizern/innen und Deutschen aus der Region Freiburg (bis auf mich) geholfen, mit verschiedenen Problemsituationen im Boule und mit uns selbst anders umzugehen.</p>
<p><span id="more-4022"></span></p>
<p>Letztes Jahr war das Finale in Travemünde in aller Munde: Beim Spielstand 12:12 legte Sönke Backens gegen Quintais auf 12 Meter gleich 2 x hintereinander die Kugel präzise neben bzw. vor die Sau, die direkt an der Auslinie lag. (Diese Aufnahme alleine könnt ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bd8KM8wIik8 http://" target="_blank">hier</a> und ungeschnitten <a href="http://www.boulekurse.de/news-detail/items/halbfinale-travemuende.htmlhttp://" target="_blank">hier</a> sehen.) Und ich dachte mir nun, dass ich von jemand, der eine derartige mentale Stärke hat, viel lernen kann.<br />
Neben der Boulehalle in Denzlingen bei Freiburg (mit einem wunderbar schweren Boden voller Bodenwellen) liegt eine Gastwirtschaft mit einem kleinen Konferenzraum – ideale Bedingungen für einen Workshop. Bei einem Verhältnis von ca. 60:40 von Theorie und Praxis (oder eher noch mehr Theorie) wurden unsere Heftchen, die Sönke spendiert hatte, im Laufe des Tages wirklich vollgeschrieben.</p>
<p>Techniktraining (nicht in diesem Workshop geübt) schafft Vertrauen in den Bewegungsablauf: Ich habe eine abrufbare Leistung. -  Prognosetraining erleichert mir und anderen dabei eine realistische Selbst- bzw. Fremdeinschätzung auch für einen Wettkampf: Weder ich noch mein Team dürfen uns ärgern, wenn ich mit 50 % Trefferquote im Training eben nicht 70 % im Turnier erreiche.  - Immunisierungstraining (z.B. für das Carré d&#8217;honneur vor viel Publikum, gegen nah stehende Gegner oder unerwartete Bewegungen etc.) verhilft im Wettkampf zur nötigen Konzentration auf das Spielgeschehen.  - Taktiktraining &#8230; tja, das konnte in der kurzen Zeit nicht auch noch gemacht werden, aber bei einem Spiel am Schluss konnte man schon sehen, dass Sönke, deutscher Nationalspieler, auch hierin einiges zu bieten hat.</p>
<p>Wenn ich im Turnier nicht die gewohnte Leistung bringe, liegt das oft an Störfaktoren in meiner Umgebung. Mein Ziel muss es sein, für meine typischen Störfaktoren Handlungspläne zu entwickeln und auszuprobieren, schon im Training, z.B. durch &#8220;Rollenspiele&#8221; für unangenehme Gegnerteams. Gut mental vorbereitet kann einen im Turnier viel weniger negativ  überraschen,  man hat für fast alles eine oder mehrere Lösung  abrufbereit. Ich nehme mal das Immunisieren: Wer von uns trainiert vor einem etwas chaotischen Publikum z.B. vor einer Kneipe oder an einer viel befahrenen Straße?  Jede/r wird durch andere Dinge gestört, aber Sönkes Tipps z.B. zum Immunisieren gegen Bewegungen, Lärm, grüne Jacken oder was auch immer haben wir dann gleich praktisch erprobt: Es macht viel Sinn und ist einfach umzusetzen.</p>
<p>Das Gleiche gilt für den Einbau von Drucksituationen in das Training, um Wettkampfbedingungen herzustellen. Oder für den Umgang mit uns selbst und den Partnern/innen: Es ist wirklich hilfreich, einmal eine Zeitlang zu beobachten, dass man nicht nur fast jede (schlechte) Kugel kommentiert, sondern sich auch noch mit den Kommentaren wie oben fertig macht; auch gute, positiv wirkende Sprüche müssen wir uns antrainieren. Austesten und trainieren kann ich auch, wie ich mich am besten aus einem psychischen Tief raushole, ob ich z.B. besser zur Lächeltechnik greife oder mir entspannende, glückliche Situationen vor das innere Auge führe.</p>
<p>Generell gehen wir an vieles zu negativ ran: Gute Kugeln sollten nicht arrogant als selbstverständlich angesehen werden, sondern vom Partner gelobt, von einem selbst anerkannt und verankert werden; wenn ich mich im Turnier übertreffe und eine höhere Leistung als prognostiziert abrufe, sollte ich mir das nicht gleich wieder kaputtreden („so gut bin ich doch sonst nicht“) und v.a. mein Team sollte sich Sprüche wie „Mensch, was ist denn mit dir los? Du spielst du aber gut heute!“ sparen – ein sofortiger Leistungsabfall ist sonst vorprogrammiert.</p>
<p>„Spielend lernen“ und mit Spaß, das ist Sönkes Devise. Sönke ist ein toller Dozent und so war der Tag trotz der vielen Theorie lustig und abwechslungsreich für uns alle – ich selbst hätte gerne doppelt so lange gemacht. Vieles ist einem vielleicht nicht neu, aber dass und wie man ein anderes Verhalten wirklich trainieren muss und sogar auch in der Gruppe trainieren kann, dass man ganz systematisch einige Dinge abarbeiten kann, das war mir bisher nicht so klar. Es geht um eine grundlegende Umstellung, aber Sönkes Ansatz ist pragmatisch, machbar und realitätsnah.</p>
<p>Fazit: Das Mentaltraining bei Sönke Backens lohnt sich, auch wenn Freiburg weit ist. Das sage ich, die ich schon mehrere erfolglos absolviert habe. Es war mir sonst zu abstrakt und ich wusste nie, wie ich das in meinen Boulealltag integrieren soll. Diesmal soll es anders werden – an Sönke jedenfalls liegt es nicht, wenn ich mental weiter auf dem Holzweg bleibe. Ich hoffe, wir bekommen ihn mal hier in die Region, vielleicht mit anderen Vereinen zusammen? Bis es soweit ist, ein Vorschlag: Wer von euch Lust hat, dass ich ein paar der Dinge an einem Abend erzähle (es dauert schon seine Zeit), soll sich melden. Wir können das ja mal für nach dem Training an einem Mittwochabend bei Schwayers im Hinterzimmer oder oberen Stock planen.</p>
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		</item>
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		<title>Quali Doublette: Anmeldung läuft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil viele nicht regelmäßig auf den Kalender sehen: Die Anmeldung zur Quali Doublette läuft. Alles weitere beim PVRLP.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil viele nicht regelmäßig auf den Kalender sehen: Die Anmeldung zur Quali Doublette läuft. Alles weitere beim PVRLP.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Boule in der Bretagne</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön und vielfältig sind die Berichte von Eva, Annemie, Walter, Alex und Klaus zu lesen!
Da möchte ich doch auch einen Mini- Bericht von unseren Bouleerlebnissen in der Bretagne beifügen.

Roland und ich kamen in unserem Urlaubsort Saint Cast an und was tut der Boulomane als allerestes? Er geht nicht zum Meer, nicht zum Strand, er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/7c48c58c.jpg" target="_blank&quot;"><img title="7c48c58c-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/7c48c58c-kl.jpg" alt="" width="180" height="135" align="left" /></a>Wie schön und vielfältig sind die Berichte von Eva, Annemie, Walter, Alex und Klaus zu lesen!<br />
Da möchte ich doch auch einen Mini- Bericht von unseren Bouleerlebnissen in der Bretagne beifügen.<br />
<span id="more-4003"></span><br />
Roland und ich kamen in unserem Urlaubsort Saint Cast an und was tut der Boulomane als allerestes? Er geht nicht zum Meer, nicht zum Strand, er sucht keine Muscheln, isst keine Austern. - Er streift mit deutlich erkennbarem leichtem Suchtcharakter durch die kleinen Gassen und: Voila! Da ist es, das Ziel seiner Sehnsucht. Ein kleiner Platz neben dem Pissoir, sauber eingezäunt, vier Bahnen glatt wie unsere Autobahn und bestens gepflegt. Etwas verwirrt waren wir von dem Hinweis: Boules plombées interdites! Wie sollen Boulekugeln anders sein als &#8220;plombée&#8221;?</p>
<p>Das Rätsel löste sich am nächsten Tag.<a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/50b31d6.jpg" target="_blank&quot;"><img title="50b31d6-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/50b31d6-kl.jpg" alt="" width="180" height="135" align="right" /></a></p>
<p>Etwa 10 Herren hatten sich versammelt, und was trugen sie in der Hand? Holzkugeln! Etwa doppelt so groß wie unsere und bunt bemalt. Sie formierten sich zum Doublette und Triplette und legten los. Die Kugel rollte wie beim Kegeln aus der Hand und entwickelte eine große Geschwindigkeit. Sonst waren <a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/kugeln.jpg" target="_blank&quot;"><img title="kugeln-kl" src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/kugeln-kl.jpg" alt="" width="180" height="88" align="left" /></a>die Regeln wie bei unserem Boulespiel.</p>
<p>Roland und ich schauten eine Weile sehnsüchtig zu, aber niemand forderte uns auf, mitzuspielen. Na, mit den komischen Kugeln wäre es auch nicht unser Ding gewesen.</p>
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		<title>Pétanque in Beaumes de Venise</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 05:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[Bericht von Klaus: ]
Ohne Lizenz kann man hier in der Provence kein Turnier spielen,  höchstens auf dem Campingplatz oder wenn es privat organisiert ist.  Jeden Dienstag und Freitag ist Bouleturnier in Beaumes de Venise. In der kleinen Kneipe des Bouleclubs schreibt man sich ein, gibt seine Lizenz ab und löhnt 5 Euro Startgeld.
Ich erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Bericht von Klaus: ]</em><br />
Ohne Lizenz kann man hier in der Provence kein Turnier spielen,  höchstens auf dem Campingplatz oder wenn es privat organisiert ist.  Jeden Dienstag und Freitag ist Bouleturnier in Beaumes de Venise. In der kleinen Kneipe des Bouleclubs schreibt man sich ein, gibt seine Lizenz ab und löhnt 5 Euro Startgeld.</p>
<p><span id="more-4000"></span>Ich erhielt die Nr. 18.Auf meine Frage nach der Bedeutung der Liste mit ca. 50 Namen über dem Tresen meinte der Barmann: „Ja, sehen Sie, das sind alles gesperrte Spieler, die haben sich bei Turnieren irgendwie daneben benommen, Gegner angepöbelt, randaliert, betrogen oder einfach zu viel gesoffen, also wird die Lizenz einbehalten. Ein Sportgericht entscheidet dann über die Dauer des Lizenzentzugs. Das kann ein Monat sein bei minder schweren Vergehen, aber auch ein Jahr oder gar lebenslang bei ganz besonders schweren Delikten. Und die Liste hier“ fügte er bedeutsam hinzu, „gilt nicht etwa für ganz Frankreich, sondern nur für die hiesige Region PACA (Provence, Alpes, Côte d’Azur)“.<br />
Na, da muss es ja hin und wieder ganz schön rund gehen bei hiesigen Turnieren, dachte ich mir, ich selbst habe dergleichen allerdings noch nicht erlebt.<br />
Grundsätzlich wird in der Provence „à la mêlée“ gespielt, das heißt, die Spieler, die zusammen Doublette oder Triplette spielen, werden einander zugelost und bleiben, bis für sie das Turnier zu Ende ist, zusammen.<br />
Das macht durchaus Sinn, denn dann können sich die stärksten Spieler nicht zusammen tun, es ist also ein bisschen der Zufall mit im Spiel.<br />
Nicht allen gefällt dieses Prinzip – ich habe auch schon böse Worte gehört, wenn vermeintlich starke Spieler z.B. mit Deutschen zusammen spielen müssen, aber das ist selten. In Caromb wurden auch schon mal bewusst Deutsche zusammen gelost, das haben die aber wegen heftiger Proteste, auch französischer Boulisten, inzwischen sein gelassen.<br />
Alle Turniere beginnen um 15 Uhr, im Winter um 14 Uhr 30.<br />
Die Paarungen werden am grünen Brett vor der Kneipe ausgehängt, die Teams finden sich zusammen, man wirft eine Münze, um zu klären, wer anfängt und damit auch das Terrain bestimmen kann, auf dem gespielt werden soll. Das ist wichtig, weil die Bouleplätze in der Provence extrem unterschiedliches Geläuf aufweisen können, so dass ein Team sich schon einen Vorteil verschaffen kann, indem es auf ein ihm genehmes Gelände geht. Oder eben dahin, wo man weiß, dass der Gegner da nicht gern spielt.<br />
Man spielt grundsätzlich k.o., das heißt, wer die erste Partie gewinnt, bleibt im Concours principal (Hauptrunde), wer verliert, ist in der Consolante, der Trostrunde. Wer dann verliert, egal, ob Haupt – oder Trostrunde, kann seine Lizenz abholen. Für diese Teams ist das Turnier vorbei. Nicht schlimm, am nächsten Tag gibt es ja im Umkreis von maximal 15 km wieder einen solchen Concours.<br />
Die Turniere hier werden selten zu Ende gespielt. Da man ja pünktlich zum Apéritif vor dem Abendessen zu Hause sein will, wird spätestens um 19 Uhr daran gedacht, die Spiele zu beenden und das Preisgeld unter den verbliebenen Mannschaften zu teilen. Das funktioniert in der Regel reibungslos, weil ja alle dasselbe Ziel haben: „à la soupe!“ Wie attraktiv der Sport Pétanque hier in Frankreich ist, wird auch dadurch deutlich, dass der Kandidat der PS bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen, Francois Hollande, ein sehr großes Bouleturnier eröffnet hat, indem er selbst ein paar Kugeln geworfen hat. Schließlich gibt es in Frankreich rund 20 Millionen lizenzierte Boulespieler und das ist schon ein riesiges Wählerpotential. Ob die aber nun alle Hollande wählen werden, wage ich zu bezweifeln.<br />
Gerade habe ich in der „Provence“ gelesen, dass die diesjährige Weltmeisterschaft  in Marseille ausgetragen wird, und zwar Anfang Oktober, sprich: während unserer Herbstferien. Und da wir dann auch wieder hier in Malaucène am Fuß des Mont Ventoux sein werden, lasse ich mir mit Sicherheit diese WM nicht entgehen. Sind ja nur noch ein paar Kilometer bis dorthin.</p>
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		<title>Ostern - Teil 2: Jugendstil auf der Mathildenhöhe, Barock in Bruchsal</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[An Ostern ist ja immer viel los. Ostersonntag waren Beate und ich ebenso wie Alex mit Walter auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, am Montag zog es Martin und mich auf das Belvedere in Bruchsal. Ob noch andere von uns unterwegs waren, z.B. in Essingen oder auf einem der zahlreichen anderen Turniere, weiß ich nicht.
Nachtrag 12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/darmstadt.jpg" target="_blank"><img src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/darmstadt-kl.jpg" alt="" width="180" height="135" align="left" /></a>An Ostern ist ja immer viel los. Ostersonntag waren Beate und ich ebenso wie Alex mit Walter auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, am Montag zog es Martin und mich auf das Belvedere in Bruchsal. Ob noch andere von uns unterwegs waren, z.B. in Essingen oder auf einem der zahlreichen anderen Turniere, weiß ich nicht.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Nachtrag 12. 4.:</span> Siehe unten und im Kommentar: Auch Alex und Walter haben ihre Eindrücke geschildert.<br />
<span id="more-3949"></span></p>
<p>Der Sonntag war für Beate und mich ein ganz besonderer Highlight-Tag: Beate war zum ersten Mal bei einem Großturnier dabei, ich selbst habe zum ersten Mal ein Turnier als Schießerin bestritten  - und wir sind bis ins Viertelfinale B gekommen (10 € Verdienst :-)). [Zu Alex mit Walter: siehe Nachtrag vom 12. 4. unten.]</p>
<p>Von den 128 angemeldeten Mannschaften waren ein paar nicht gekommen, so dass die Auslosung dann doch wieder nicht so einfach war und später Cadrages gespielt werden mussten. Beate und ich haben gut zusammen gespielt und uns eigentlich fast immer ergänzt. Da wir beide schon vor 6 Uhr aufgestanden und damit hellwach waren, konnten wir unsere ersten Gegner aus Groß-Gerau, die vermutlich noch nicht so lange aus den Federn waren, mit einem Fanny besiegen. Das war doch mal ein guter Einstand für den Tag! Danach kamen unsere stärksten Tagesgegner: Frank Lückert und Loic Elitog waren bestens in Form, so dass wir die 3 Punkte, die wir mindestens machen wollten, nicht geschafft haben: 2:13 Endergebnis.<br />
Damit waren wir in B. Hier erwarteten uns in der Cadrage zwei Dietzenbacher, die an ihrer Form verzweifelten, uns aber leider an die Grenzen der Geduld trieben: z. T. mehrfaches &#8220;Hühnergescharre&#8221; beim Löcherzumachen, sehr laxe Zeitauffassung bei der Minutenregel etc. - es war schwer für uns, den Ärger zu schlucken und konzentriert zu spielen. Daher haben wir auch mit 13:7 schlechter gewonnen, als es hätte sein können (die beiden hatte Alex vorher auch schon bezwungen).<br />
Jochen Leibl und und Iris Stadler hatten lange auf den Ausgang der Cadrage gewartet, daher gönnten wir uns nur eine kurze Pause und machten gleich weiter. Diesmal war es ein schnelles Spiel: Nur am Anfang vergaben wir 2 Punkte und dann wieder nach dem Drehen der Gegner, aber mit 13:4 war es schon fast ein Durchmarsch. Das war ein gutes Spiel von uns, kaum technische oder taktische Fehler von beiden. Beate hatte 2 Aufnahmen hintereinander, wo wirklich jede Kugel an der Sau lag &#8230; Unser Viertelfinalspiel lief dann nicht so glatt, aber auch hier waren wir so zäh wie möglich: Gegen Schwitzi und Puchi, die späteren B-Finalisten, kann man ja durchaus verlieren, aber angesichts der Feierlaune der beiden wäre es uns vielleicht sogar gelungen zu siegen, wenn wir uns nicht - direkt neben dem Essensstand und dem Fanclub der beiden - dauernd in unserer Konzentration hätten stören lassen. Aber wir sind halbwegs ruhig geblieben und haben unser Spiel durchgezogen; mein einziges absolutes Carreau sur place habe ich in diesem Spiel gehabt. 9:13 mit etwas vertanen Chancen nach oben ist für uns okay.</p>
<p>Insgesamt haben wir genau die Gegner besiegt, die wir besiegen mussten (die schwächeren und gleichen). Gegen das stärkste  Team wären allenfalls ein paar Punkte mehr drin gewesen, gegen das andere starke wäre Coolness oder was auch immer angesagt gewesen, aber trotzdem sind wir mit dem Tag mehr als zufrieden.<br />
Das Wetter war wie angekündigt sonnig mit wenig Wolken, aber relativ kalt. Die Verpflegung war wie immer von Profis, nicht vom Verein organisiert und entsprechend nicht so arg billig, aber lecker (Flammkuchen z.B.). Die Orga war auch wie immer: sehr nette Leute, aber lange Pausen wegen händischer Auslosung etc. -  v.a. am Anfang: 9 Uhr Einschreibeschluss und 10:20 Beginn, das ist schon recht heftig. Die Teams standen ja fast alle vorher fest.</p>
<p>Was mich sehr gefreut hat, war, dass 4 Leute aus unserem Verein zu dem Turnier nur zum Zusehen gekommen sind, uns beiden aber dann auch wirklich die Stange gehalten und eigentlich nicht so arg viel von den viel besseren Spielen mitbekommen haben. Peter mit seinen Hunden, Jürgen und unsere beiden nicht näher zu nennenden Freunde des Wohnmobilismus haben uns sehr nett unterstützt, danke!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>O<img src="http://carreau-mayence.de/wp/wp-content/uploads/Bilder/bruchsal-kl.jpg" alt="" width="180" height="135" align="right" />stern ging aber noch weiter. Am Montag war das Wetter wieder mehr als mau, aber immerhin regnete es  in Bruchsal nicht durchgehend und wirklich nur leicht.  Martin und ich kamen fast zu spät, weil die Autobahn gesperrt war (ein Sattelschlepper hatte 2 Autobahnbrücken gerammt, wie ich heute gelesen habe), so dass wir uns das schöne Barockschloss und andere Sehenswürdigkeiten erst nach dem Turnier kurz ansehen konnten.<br />
Kalt war es fast durchweg. Wir waren beide dadurch ein wenig unbeweglich, aber gelitten haben wohl fast alle der ca. 85 Teams, die sich am Belvedere (Name zurecht!) eingefunden hatten. Den weiten Weg hatte aus unserer Region sonst niemand auf sich genommen, aus RLP waren insgesamt wenige da (die Wormser, ein paar Essinger etc.). Die Besetzung war sehr gut, diverse Spieler/innen aus dem Deutschlandkader, etc.: Es war ja wie die Mathildenhöhe auch ein Turnier im Rahmen des Grand Prix d‘Allemagne. Einige der (v.a. besseren) Spieler hatten daher am Vortag ebenfalls in Darmstadt gespielt (z.B. Jannik Schaake, Benni Lehmann oder Steffen  Kleemann).</p>
<p>Wir kamen im 1. Spiel gegen ein relativ schwaches Team aus der Region, das wir jedoch unter anderem deshalb, weil ich statt meiner 3. Kugel nur eine schwere und große andere fand und in dem Spiel dann einsetzte,  nicht so schnell und klar wie eigentlich erwartbar besiegten. Nach dem Wiederfinden meiner Kugel lief dann das 2. Spiel deutlich besser, obwohl wir um einiges  stärkere Gegner als im 1. hatten:  Die beiden Graben-Neudorfer, die uns gleich zu ihrem Pfingst-Cup eingeladen haben, hatten in ihr eine starke Legerin, die sehr schöne halbhohe Portées legte, und in ihm einen zwar nicht so arg sicheren Schießer, der aber  ein ums andere Mal seine letzte Kugel entweder an die Sau legte oder aber unsere Punktkugel sanft rausdrückte. Insgesamt war das eigentlich unsere schönste Partie, weil wir gefordert und  die Gegner sehr angenehm waren:  Martins klammer Arm reagierte darauf mit automatisch geraden, weichen Schüssen, ich konnte mich den gegnerischen seitlich eintreffenden Portéekugeln immer besser in den Weg legen. So haben wir dieses Spiel gewonnen, mit 13:3 oder 13:4 eigentlich höher, als es die Spielkasse der Gegner erwarten ließ.</p>
<p>Danach kam eine lange Pause, in der wir auf die Cadragepartner in A warteten. Diese wollten in Anbetracht der frühen Tageszeit erst in Ruhe Mittag essen und ein Pokerspielchen machen (an einem Tisch war ein kompletter Spieltisch mit Chips und allem aufgebaut worden) - kein Problem, es gab ja einige spannende Partien zu beobachten.<br />
Die Cadrage hat mir dann leider die Laune etwas vermiest: Nach einem gar nicht schlechten Start gegen ein wesentlich stärkeres Team (Toufik und Tobias Müller) gelang es mir nicht mehr, Druck zu machen. Meine Kugeln gingen in die Pampa und die Gegner spielten daraufhin völlig stabil. Schade, nach 4 Aufnahmen war alles vorbei. Gewonnen hätten wir vermutlich auch bei besserer Legeleistung meinerseits nicht, aber ich hätte mich wenigstens nicht &#8220;geschämt&#8221;  … Wir haben dann noch 2 Spaßspiele gemacht und gewonnen – immerhin. Und auch einigen guten Spielern/innen zugesehen. Insgesamt hat es sich durchaus gelohnt, so weit zu fahren, weil es anregend ist, mal mit anderen Gegnern zusammen zu kommen, nicht immer nur RLP.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Nachtrag 12. 4.: Bericht von Alex <em>[zum Teil identisch mit Walters Kommentar, aber mir fehlt die Zeit zum Abgleichen und Kürzen - pardon an die Leser/innen!]</em></p>
<p>&#8220;Traditionell pünktlich standen Walter und ich nun schon zum siebten Mal in Folge Ostersonntag um 9:00h auf der Mathildenhöhe, um mit versierter Spielkunst uns und andere zu erfreuen. Anders als sonst hieß die Marschroute heute:<br />
Alles oder nichts. B oder C-Finale anpeilen ist das Ziel für frühsommerliche Tage, bei mittelprächtigem oder schlechtem Wetter hieß es früher: D und dann schnell weg hier. Für D sind wir mittlerweile zu gut, also blieb nur A. Um da bei den anfangs niedrigen Temperaturen bestehen zu können spielten wir uns sofort ein bzw. warm und vertrieben uns die Zeit bis zum Beginn mit einem Testspiel gegen Eva und Beate. Wie wichtig diese Vorbereitung war, zeigte sich sogleich im ersten Spiel. Team 24 mit Corinna N. und Steffen K. fehlte genau das. Er fror und ihr machte die deutliche Bremswirkung des noch feuchten Bodens zu schaffen. Ehe sie sich&#8217;s versahen war die Partie gelaufen. 5:0,10:0,12:0, eine Nullaufnahme, Fanny. Zu allem Verdruss schossen sie sich die 13 mit dem letzten Schuss auch noch selbst. Peinlich berührt vertrieben wir uns die lange Zeit bis zur nächsten Runde mit Schwätzchen halten, Ostereier futtern, gelegentlich ein paar Kugeln werfen und der Sonne hinterherlaufen. Team 19 mit den Dietzenbachern Gilbert P. und Paul F. erlöste uns von der Warterei. Wir begannen verhalten und lagen wenig später verdient mit 1:6 hinten, legten zwei Gänge zu und zogen zum 13:7 davon.<br />
Als sich wenig später das gewohnte Quadrage-Freilos einstellte, war das Primärziel A erreicht. Ins Achtelfinale hatten sich das Team 38 mit Sarah V. und Eric B. gekämpft. Obwohl ein- und warmgespielt erging es ihnen nicht viel anders als den Kollegen der ersten Runde. 4:0,9:0,10:0, es drohte wieder Fanny. Mit aller Macht stemmten sie sich gegen das frühe Aus. 4 Punkte waren der Lohn. Wir waren gefordert, konnten noch einen Gang zulegen und gewannen 13:4. Anschließend hieß es wieder warten. Die nächsten Gegner rangen noch mit Frank und Loik um den Sieg. Die inzwischen zahlreich erschienenen Boulefreunde aus Mainz, Crumstadt und Griesheim sorgten für gute Laune und so wurde uns die Zeit nicht lang. Dank an dieser Stelle für eure Unterstützung!<br />
Und dann kamen Micha Abdul Ballmann und Manuel Strokosch, die Vorjahressieger vom Team 119. Die konnten uns nicht einschätzen und fragten erstmal, in welcher Liga wir denn spielen würden. Sie wählten einen Außenplatz mit inzwischen getrockneter, harten Deckschicht. Bis wir rausgefunden hatten, wie da mit einer Fallhöhe von mehr als einem Meter zu spielen ist, lagen wir auch schon 0:10 hinten. Jetzt lag es an uns, mit aller Macht gegenzuhalten. Ab da hatten wir leichte Vorteile. Zu mehr als 6 Punkten reichte es aber dann doch nicht.<br />
Kompliment an die späteren Turniersieger. Micha wusste von Anfang an, wie auf diesem Boden konstant sicher zu legen ist und Manuels Trefferquote lag auch zu vorgerückter Stunde noch bei mindestens 70%.<br />
Für uns war der 5. Platz im A-Turnier schon ein toller Erfolg. Die Prämie von 30EUR tauschten wir gegen französische Edelsalami (die Roquefortwurst schmeckt ganz wunderbar), Konfit und Ziegenkäse. Wenig später ließen wir den Tag mit Elu, Ulli und ihrem Sohnemann bei einem Gläschen Riesling im Zwingenberger &#8216;Rebenhof&#8217; feuchtfröhlich ausklingen.</p>
<p>PS: Der Vollständigkeit halber hier noch die Nachnamen der Kontrahenten:</p>
<p>24  Steffen Kleemann, Corinna Neumann<br />
19  Gilbert Peterzon, Paul Frank<br />
38  Sarah Vierhaus, Eric Barthel<br />
119  s.o.&#8221;</p>
<p>Kommentar Eva: Fast nur sehr starke Gegnerteams -  was für ein spannender Tag für euch. Und Gratulation zu der tollen Platzierung!</p>
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